"Die Stimmung war fröhlich und entspannt, obwohl es in den Häusern zum Teil richtig eng wurde. So wünschen wir uns den Martinsmarkt - als Ort der Begegnung und als einen Ort, an dem man sich wohlfühlt", sagt Hans-Uwe Rehse, Geschäftsführer der Vorwerker Diakonie.

Über 160 Stände und ein buntes Programm auf mehreren Bühnen wurde geboten. An drei Tagen gab es Bastelangeboten, Ständen mit Kunsthandwerk und Geschenkideen. Außerdem ein Veranstaltungsprogramm mit Dance-Festival, Live-Musik, Geisterbahn, Kleinbahnfahrten und mehrere Cafes.

In einem Jahr lädt die Vorwerker Diakonie zum 34. Martinsmarkt ein.