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Umgestaltung der nördlichen Wallhalbinsel kann kommen
Der PIH Entwicklungs- und Erschließungsgesellschaft mbH und die Stadt haben sich auf ein Konzept für die nördliche Wallhalbinsel geeinigt. Ein Anhandgabe-Vertrag wurde unterzeichnet.
Geeinigt wurde sich jetzt darauf, dass die PIH die gesamte Fläche der nördlichen Wallhalbinsel entwickeln soll. Ausgenommen sind die mediadocks und der umlaufende Kaimauerstreifen. Für die Schuppen wurde sich auf eine Bestandserhaltung geeinigt. Für Neubauten werden Realisierungswettbewerbe durchgeführt. Der Strandsalon an der Spitze der Wallhalbinsel bleibt erhalten.
Senator Schindler freut sich: „Nach jahrelangem Stillstand besteht wieder eine Chance für die Reaktivierung der nördlichen Wallhalbinsel. Ich bin gespannt auf die weiteren Entwicklungsschritte für das Hafenquartier und wünsche der PIH im Interesse der Hansestadt Lübeck viel Erfolg für diese große Aufgabe.“
Die PIH hat nunmehr 15 Monate Zeit, ihr Konzept für die nördliche Wallhabinsel umzusetzen und der Bürgerschaft nach Abschluss Endkäufer vorzuschlagen sowie die Finanzierbarkeit des Projektes nachzuweisen.



