Bei einem Runden Tisch im Januar zwischen Gewerbevertretern und Stadt wurde eine Machbarkeitsstudie für die zweispurige Umfahrung der Baustelle beschlossen. Das beauftragte Ing.-Büro hat verschiedene Varianten ausgearbeitet.

Dabei wurde eine finanziell und technisch machbare Variante gefunden: „Einrichtung eines zweispurigen Verkehrs auf dem neuen Überbau Ost mit einer Beschränkung auf PKW wegen der Fahrzeuggewichte und -breiten. Für die Fußgänger wird ein Gehweg auf einer provisorischen Konsole eingerichtet.“

Die Kosten für diese Lösung belaufen sich auf rund 450.000,- Euro. Die Umsetzung soll bis Ende 2017 erfolgen. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft währe die Brücke damit wieder für PKW in beide Richtungen befahrbar. Fahrzeuge mit einer Breite von mehr als 2,30 m müssten weiterhin die Umleitung nutzen. Für die Feuerwehr soll es eine Sonderregelung geben. Diese Lösung soll für eine deutliche Entlastung auf den Ausweichstrecken führen.