Das Günter Grass-Haus lässt in der neuen Sonderausstellung die Welt des Barocks aufleben und fragt, was die Probleme und Gedanken von damals aktuell für uns bedeuten können. Im Zentrum stehen die Erzählung »Das Treffen in Telgte« von Günter Grass und der Roman »Tyll« von Daniel Kehlmann. Die Ausstellung ist in drei Zeitwelten 1647, 1947 und 2017 eingeteilt, in denen in Wort und Schrift symbolhaft die Zerstörung der für den jeweiligen Krieg bedeuten-den Städte Magdeburg, Dresden und Aleppo im Mittelpunkt stehen.

Ein Begleitprogramm wird geboten. Die Ausstellung kann bis zum 3. Februar 2020 besucht werden.