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Studie bestätigt: Die MuK ist wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region
Die Lübecker Musik- und Kongresshalle ist nicht nur Treffpunkt für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sondern auch ein wichtiger wirtschaftlicher Impulsgeber für die Region.
Die Gutachter, tourismus plan B aus Berlin, verweisen auf den sogenannten Multiplikatoreffekt, welcher durch die Verkettung verschiedener Dienstleistungen entsteht. So profitieren auch andere Gewerbe wie Hotels, Restaurants, der öffentliche Nahverkehr und Taxen von den Besuchern der MuK. Die Auswirkungen auf das gesamte Bundesgebiet belaufen sich laut Studie auf 29 Millionen Euro jährlich und 325 Arbeitsplätze. Profiteure kommen dabei insbesondere aus den Bereichen Einzelhandel, Tourismus, Veranstaltungswirtschaft sowie Agentur- und Künstlerleistungen. Auch bei den Besucher- und Veranstaltungszahlen gibt es einen positiven Verlauf. Eine Ausnahme ist das Jahr 2016/2017 durch die vorübergehende Schließung des Konzertsaals aufgrund von Bauarbeiten. Ab April 2017 soll der Konzertsaal wieder für die Nutzung bereitstehen. Über die Durchführung des 2. Bauabschnittes wird am 23. Februar der Lübecker Bauausschuss entscheiden. Dieser könnte der Stadt 10 Millionen Euro kosten. Insgesamt werden für den zweiten Teil kosten von rund 14,8 Millionen Euro anfallen.


